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TwinBus Freisprechstelle UP im Schalterdesign

6. April 2008

Die intelligente Steuertechnik der Freisprechstelle ermöglicht Türkommunikation in ausgezeichneter Sprachqualität
Überall dort, wo moderne Gebäudekommunikation in Kombination mit attraktivem Design gefordert wird, findet die TwinBus Freisprechstelle UP im Schalterdesign ihr Einsatzgebiet. Nur 16 mm Bauhöhe weist die Freisprechstelle auf und ordnet sich mit dem extra flachen und schlanken Design nahtlos in das System M von Merten ein. Lieferbar in allen Farben und Designs des Schalterprogramms genügt nun auch die Kommunikationseinheit im Eingangsbereich einem ganzheitlichen Designanspruch bei der Installationstechnik.

Technisch liefert die Merten TwinBus Freisprechstelle UP im Schalterdesign genau die Funktionen, die erwartet werden. Zur Signalisierung eines Rufes von der Haustür oder der Wohnungstür stehen fünf melodische Ruftöne zur Auswahl. Tür- und Etagen-Ruf können dabei mit unterschiedlichen Tönen dargestellt werden. Die Lautstärke der Ruftöne ist in vier Stufen einstellbar. Zusätzlich ist eine optische Rufanzeige integriert.

Um eine klare Verständigung von Besuchern und Bewohnern zu ermöglichen, setzt die Freisprechstelle auf „intelligentes Freisprechen“. Das Gespräch wird dabei über einen Prozessor gesteuert, der selbst bei lauten Umgebungsgeräuschen für brillante Sprachqualität sorgt.

Die Bedienung der TwinBus Freisprechstelle UP im Schalterdesign ist denkbar einfach. Über die komfortablen Tasten lässt sich ein Ruf annehmen oder das Gespräch beenden. Wer ungestört bleiben möchte, bedient sich des Rufabschalters, der mittels Statusanzeige über den aktuellen Zustand informiert. Um eine Verwechslung auszuschließen und ein schnelles Auffinden zu ermöglichen, ist die Türöffnertaste im Nachtdesign hinterleuchtet.

Dank der bewährten TwinBus-Technologie der Firma Ritto kommt die Merten TwinBus Freisprechstelle UP im Schalterdesign in unterschiedlichsten Installationsumgebungen zurecht. Das Zwei-Draht-Bussystem vereint bisher getrennte Systeme: Türsprechanlagen, Video-Überwachung und KNX-Gebäudesteuerung werden in einem Netz erschlossen. Für bis zu 30 Wohntelefone oder Freisprechstellen muss nur eine Busleitung mit zwei Adern vom Netzgerät zu den Sprechstellen verlegt werden. Da die Teilnehmer in Reihe geschaltet werden, reduziert sich der Verdrahtungsaufwand im Vergleich zu sternförmigen Systemen erheblich.

Die Zuordnung der Endgeräte zu den einzelnen Tasten der Türstation erfolgt dank der TwinBus-Technologie direkt über die Komponenten. Die Geräte werden in den Lernmodus versetzt und durch einen einfachen Tastendruck erfolgt die funktionale Verknüpfung. Dies erlaubt eine Ressourcen schonende „1-Mann-Inbetriebnahme“. Das Netzgerät in der Verteilung übernimmt dabei zentrale Steuerungsaufgaben.

 

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