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KLINIK ZENTRALINST. F. GES. MANNHEIM |
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Die Altbauten: Bei der seit 1993 betriebenen schrittweisen Sanierung der beiden Altbauten stand zunächst die Sicherheit im Mittelpunkt. Gesucht wurde ein Alarmsystem mit Visualisierungsmöglichkeiten. |
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Weil Therapie- und Wirtschaftsgebäude weit verzweigt sind, wurde aus Brandschutzgründen auf konventionelle Technik verzichtet. Mittlerweile beträgt der Automatisierungsgrad 30 Prozent. |
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KNX-Umfang: - Patienten-Notruf-System in WCs und Sanitärräumen
- eine KNX-Tableausteuerung in den Dienstzimmern aller Stationen, über die Alarmmeldungen angezeigt und die Spannungsversorgung in den Kinderstationen abgeschaltet werden kann
- Einzelraumregelung und Temperaturüberwachung der Tiefkühltruhen in bestimmten Laboren
- an den KNX gekoppeltes Lastmanagement, das pro Jahr zu einer Kostenersparnis von 50.000 Euro führt
- eine umfangreiche Visualisierungssoftware für den Pförtner
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Der Neubau: Im Sommer 1997 wurde das neue Forschungs- und Verwaltungsgebäude fertiggestellt. Der Automatisierungsgrad beträgt 97 Prozent. Neben der Visualisierung aller Betriebszustände beim Pförtner ist das Gebäude mit einer KNX-gesteuerten Bewässerungs-, Alarm-, Abluft- und Gasabschaltungsanlage ausgestattet. Hinzu kommen Lichtszenensteuerung im Konferenzraum, Einzelraumregelung sowie eine Sprech- und Kameraanlage.
Für die Planung und Installation dieser komplexen Anlage erhielt das Mannheimer Unternehmen Dietz Elektro-Service den KNX-Award 1998. |
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ALTENHEIM ST.ANNA DINKLAGE |
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Nicht nur in der Architektur, sondern auch in der Elektroinstallation wurden bei dieser Anlage neue Wege beschritten. Das von der Gruppe MDK in Köln entworfene Gebäude - es bietet Platz für 36 altengerechte Wohnungen, 11 Kurzzeit- und 14 Tagespflegeplätze - sollte durch ein Lastmanagement der Firma HLT auf einen schonenden Umgang mit Energie ausgelegt werden.
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Lösung: Dank des KNX konnte zunächst bei der Leitungsverlegung erheblich an Zeit und Geld gespart werden, da nun lediglich eine Busleitung erforderlich war. Die Schaltung der an den Bus angeschlossenen Verbraucher ist so ausgelegt, daß keine Komplikationen auftreten können. Eine Visualisierungssoftware ermöglicht nicht nur die zentrale Steuerung und Überwachung der Anwendungen, sondern auch die Darstellung und den Ausdruck von Verbrauchsprotokollen.
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Zu den weiteren realisierten Funktionen gehören u.a. eine Konstantlichtregelung für die Flure, eine temperaturabhängige Jalousiesteuerung, die Visualisierung und zentrale Steuerung der Gerätezustände in den einzelnen Zimmern, eine Lichtrufanlage und Panikschalter in den Dienstzimmern.
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Die auf eine Leistung von 750 kW ausgelegte Anlage hat es bislang lediglich auf Leistungsspitzen im Bereich von 30 kW gebracht. Eine teure Umrüstung der lokalen Trafostation wurde dadurch vermieden.
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